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Anwendungsbereich - Krankenhaushygiene - Klinikhygiene - Spitalhygiene - Krankenhäuser und Kliniken

Sorgen Sie durch das effektive Raum- und Flächendesinfektionsverfahren von DIOP für hygienische Sicherheit in Krankenhäusern und Kliniken zum Schutz der Bevölkerung, der Patienten sowie Ihrer Mitarbeiter. Dadurch ist es möglich die weitere Ausbreitung Antibiotika-resistenter Infektionserreger (MRSA, VRE, ESBL, u.a.) und damit das Auftreten von Infektionskrankheiten einzudämmen. DioProtection gegen Krankenhauskeime!


Der Flächendesinfektion in Krankenhäusern kommt eine besondere Bedeutung zu.

Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow


 

Flächendesinfektion im Krankenhaus

 

In vielen Publikationen wird gezeigt, dass Flächenreinigung und Desinfektion in Krankenhäusern ungenügend sind. Neben den Händen stellen die Umgebung (Flächen und Raumluft) mit 19,8 % sowie Equipment (Ausrüstung und Hilfsmittel) mit 21,1% aller Fälle weitere große Quellen an Infektionsübertragungswegen dar. [1]

 

75% aller von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) befragten Personen sind der Meinung, dass die Hygiene in Krankenhäusern dringend verbessert werden muss. [2]

 

DIOP hat für diesen Verbesserungsbedarf in Kliniken mit dem DioProtection-System genau die richtige Lösung!

 

Weltweit nimmt die Ausbreitung von Infektionen mit Antibiotika-unempfindlichen Keimen in Krankenhäusern bedrohliche Ausmaße an. Derzeit am weitesten verbreitet sind die sogenannten methicillin resistenten bzw. multiresistenten Staphylococcus Aureus (MRSA). Auch in Deutschland stieg die Zahl von MRSA an allen klinischen Staphylococcus Aureus Isolaten in den letzten 10 Jahren an. 

 

MRSA verfügen über eine ausgesprochene Widerstandsfähigkeit und können auf Oberflächen bis zu 7 Monaten lebensfähig bleiben. In besonderem Fokus stehen alle Flächen, die in Kontakt mit Haut bzw. mit den Händen von Personal, Patient und dritten Personen kommen. Es besteht also ein besonderes Risiko von patientennahen Flächen.

 

Gesundheitseinrichtungen sind vom Gesetztgeber verpflichtet eine Ausbreitung von Erregern zu minimieren. Eine sorgfältige hygienische Grundversorgung aller Patienten ist für die Prävention von Erregern unverzichtbar. Es ist dennoch davon auszugehen, dass alleine die Maßnahmen der Basishygiene nicht ausreichend sind, um die Menschen in Krankenhäusern effektiv und nachhaltig vor gefährlichen Keimen zu schützen.

 

Von French et al. wurden Untersuchungen zur Kontamination des Krankenhausumfeldes mittels MRSA sowie vergleichende Untersuchungen der Effizienz von Oberflächenreinigung und Dekontamination mit Wasserstoffperoxid (H2O2) durchgeführt. In Übereinstimmung mit den Untersuchungen von Exner et al. sind MRSA mit Standardreinigungsverfahren nicht zu eliminieren. Im Gegensatz hierzu erwies sich eine Desinfektion mit Wasserstoffperoxiddampf als hochwirksam zur Eradizierung (Keimeliminierung) von MRSA von Räumen, Oberflächen und Ausrüstungsgegenständen. [3]

 

Unser durch zahlreiche unabhängige Gutachten geprüftes und bestätigtes DioProtection-System basiert genau auf einer solchen Desinfektion mit gasförmigem Wasserstoffperoxid.

 

Auch das Robert-Koch-Institut bewertete in der Juni 2010 Ausgabe der Fachzeitschrift "Hygiene & Medizin" dieses Dekontaminationsverfahren als wirksam und umweltfreundlich.

 

"Heute bedeuten reduzierte Infektionsraten Kosteneinsparung im Gesundheitswesen und damit Reserve für künftige Versorgung der Bevölkerung. Heute weiß man, dass hygienisches Verhalten am Patienten nicht lästiges Übel ist, sondern sich rechnet. Wir müssen es "nur"umsetzen." [4]

 

 

Bedenken Sie:

Ist in einer Klinik jedoch alles getan, um zu verhindern, dass Menschen an MRSA sterben, so steht dieses Krankenhaus glänzend da. Verschaffen Sie sich durch Einsatz unseres effektiven Desinfektionsverfahrens einen klaren Standortvorteil.

 

Hygiene und Desinfektion für Krankenhäuser und Kliniken von DIOP.

 

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie jederzeit gerne!

 

 

 

[1] Meyer, B. (2010): Stellenwert und Aufgabenstellungen der Umgebungsdesinfektion, DGKH Kongress Berlin

 

[2] Umfrage DGKH (2010): DGKH Kongress Berlin

 

[3] French, G. et al. (2004): Tackling contamination of the hospital environment by methicillin-resistant Staphyloccocus aureus (MRSA) - A comparison between conventional terminal cleaning and hydrogen peroxide vapour decontamination, J. Hosp Infect. ; 57: 31-37

 

[4] Lingnau, W. (2010): Desinfektion in Anaesthesie, Intensiv-/Notfallmedizin und Schmerztherapie, erschienen im: EURIDIKI: 40 years of infection control - Did we improve?, S. 175ff.



Schauen Sie sich folgende Videos an und sehen Sie, wie es wirklich um die Krankenhaushygiene in Deutschland bestellt ist:




Profi-Desinfektionen

Klinikhygiene: Auf dieser Seite finden Sie Videos, welche die katastrophale Hygiene in deutschen Krankenhäusern schwarz auf weiss dokumentieren...  » Videos anschauen





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