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Publikationen

Das Robert-Koch-Institut zum aktuellen Stand der Raumdekontamination mit gasförmigem Wasserstoffperoxid:

 

Das RKI bewertet die Aerosolvernebelung auf Basis von Wasserstoffperoxid, welche auch Grundlage unseres DioProtection-Systems ist, als positiv!

 

  • Mit Wasserstoffperoxid (H2O2) ist ein breites Wirkspektrum bei Raumtemperatur realisierbar
    • Rückstandsfreies Verfahren ohne Nachreinigung bei ausreichender Belüftungsphase
      • "Die rasch voran schreitende Automatisierung und Elektronisierung der Laborprozesse fordert heute Dekontaminationsverfahren die einfach zu beherrschen sind, rückstandsfrei arbeiten, die Geräte und Anlagenressourcen schonen und dabei in ihrer Wirkung zuverlässig und reproduzierbar sind. Diese Voraussetzungen scheinen mit Einsatz von H2O2 gegeben. Deswegen wurde und wird zunehmend in Laboren der Stufen 3 und 4, sowie in industriellen Reinräumen gasförmiges H2O2 zu Desinfektionszwecken eingesetzt."
      • Laut RKI können im Raum stehende mobile Begasungsgeräte zur Anwendung kommen. Bei der Inaktivierung von Viren können Ausgangskonzentrationen (5%) unter Zusatz kleiner Mengen von Silber-Kationen zur Raumbegasung eingesetzt werden. Eine effektive sporizide Wirkung kann mit solchen geringeren Konzentrationen auch erreicht werden, wenn eine höhere Luftfeuchtigkeit vorliegt.
      • Die H2O2-Vernebelung weist auch bei wiederholter Anwendung eine gute Verträglichkeit mit elektrischen und elektronischen Geräten auf.
      • Aus der Prüfung und der anschließenden Anerkennung bzw. Aufnahme eines H2O2-Verfahrens bei biologischen Sicherheitswerkbänken zur Desinfektionsmittelliste der RKI geht die grundsätzliche Eignung des Verfahrens für die Desinfektion komplexer Oberflächen hervor.

       

      Schlussfolgerung des RKI:

      Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Begasung von Räumen und raumlufttechnischen Anlagen zu Dekontaminationszwecken mit H2O2 nach Erbringung der "Anforderungen an die sachgerechte Anwendung" eine wirksame und umweltfreundliche Alternative zum Einsatz von Formaldehydgas darstellt. (RKI Baukoordination, Dr. Dominique Krüger). [1]

       

       

      1. Zusammenfassung und Einleitung des RKI

       

       

       

      2. Anwendung sowie Vor- und Nachteile der Begasungsverfahren

       

       

       

      3. Einsatz verschiedener H2O2-Begasungsverfahren zur Dekontamination von Räumen

      4. Anforderungen an die sachgerechte Anwendung und Schlussfolgerung

       

       

       

      5. Literatur & Quellen

       

       

       

      » RKI-Bericht als PDF



      Schlüsselthemen:
      Raumdekontamination, Begasung, Wasserstoffperoxid, Desinfektionsmaßnahmen, Desinfektionsverfahren, Hygienemaßnahmen

      [1] Reichenbacher, D. et al. (2010): Aktueller Stand zur Raumdekontamination mit gasförmigem Wasserstoffperoxid, erschienen in: Hygiene & Medizin, 35. Jg., 6, S. 204ff.