DioProtectionTM
guarantees hygienic safety that was absent before.
Die Durchsicht der Vorgutachten ergab, dass die Anforderungen der Deutschen
Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) bzw. des Verbundes für
angewandte Hygiene (VAH) bei Einsatz einer 3 bzw. 6 prozentigen Lösung voll
erfüllt werden.
PD Dr. med. habil. A. Schwarzkopf
DiosolTM
Highly effective disinfectant to combat bacteria, fungi and viruses.
The antimicrobial efficacy has been assessed and demonstrated in numerous investigations, including based on German Society for Hygiene and Microbiology (DGHM) procedures. The range of action covers gram-negative and gram-positive bacteria (including Legionella), aerobic spore producers, yeasts and moulds as well as important viruses pathogenic to humans (including Herpes, Hepatitis, HIV, Influenza).
Due to the chemical composition of DiosolTM, biofilms are also attacked. [1] This results in, among others, the comprehensive efficacy also against spore producers and moulds, that are often not combated by standard disinfectants.
In preliminary studies, hydrogen peroxide vapor decontamination has been found to be a highly effective method of eradicating MRSA, Serratia marcescens, Clostridium botulinum spores and Clostridium difficile from rooms, furniture, surfaces and/or equipment. [2]
[1] Dr. med. Dipl. Ing. Ruthard Käflein, New Disinfection procedures for use in practices, Zahnarzt und Praxis International 10/2003, p. 458-462 (German article)
[2] Guideline for Disinfection and Sterilization in Healthcare Facilities, p. 70, 2008
Klinisch geprüftes Desinfektionsverfahren
Alle Typen von
DiosolGeneratoren und die entsprechenden Konzentrationen
der
Diosol-Desinfektionsmittel sind klinisch geprüfte Einheiten. Alle Generatoren
sind nur im Verbund mit der jeweiligen Diosol-Konzentration wirksam und
dürfen daher lediglich in Kombination eingesetzt werden.
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Information Bakterien:
sind prokaryotisch und haben keinen Zellkern
in den Zellen gibt es nur ein Zellkernäquivalent
eine Vermehrung erfolgt durch Zellteilung
die Zellwand besteht aus Mukopolysacchariden
Bakterien sind sehr antibiotika-empfindlich
Quelle: Hygieneinstitut Schubert
Information Pilze:
sind eukaryotisch und haben einen Zellkern
Die Vermehrung der Zellen geschieht durch Mitose
die Zellwand besteht aus Chitin und Zellulose
Pilze sind kaum empfindlich
Quelle: Hygieneinstitut Schubert
Information Viren:
sind eine eigenständige Gruppe: infektiös und vermehrungsfähig
sind obligate Zellparasiten
man unterscheidet zwischen behüllten und unbehüllten Viren
Viren sind "nur" Träger von Erbinformationen
Quelle: Hygieneinstitut Schubert
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